Gisela geht. Christina und Georg kommen.

Boule – das ist ein Spiel, dass die Senioren von Maintal mit dem Namen Gisela Pfaff in Verbindung bringen. Nun übernehmen Christina und Georg Ladermann die Organisation des Boule-Treffs der Bürgerhilfe. Warum und wieso erfahren Sie hier.

Eine Frau, die Ideen hat und sogar welche aus dem Urlaub mitbringt: Gisela Pfaff. Sie initiierte Spaziergänge, arrangiert bis heute Spiele-Nachmittage und seit etwa zehn Jahren auch die Boule-Treffs der Bürgerhilfe.

Aber die Zeiten ändern sich. Die 80-jährige liebt zwar das Boule-Spiel und will auch unbedingt weiter mitspielen, aber die Organisation ist halt inzwischen doch ein bisschen viel geworden. Sie hat nämlich nicht nur stets dafür gesorgt, dass die Plätze reserviert und ausreichend Kugeln für die Spieler vor Ort waren. Sie schleppte zudem Stühle an und sorgte für Erfrischungen, Kaffee und Kuchen. Das hört sich immer so locker an, aber muss eben auch erst mal getan werden. Ihre Mitspieler fanden es jedenfalls klasse, dass Gisela alles so toll organisierte. Danke daher an dieser Stelle, Gisela, für Deine guten Einfälle und Dein Engagement.

Neue Zeiten

Nun übernehmen Christina und Georg Ladermann (Foto) den „Job“ von Gisela. Das Ehepaar inklusive Sohn spielen schon seit drei Jahren beim Boule-Treff mit, kennen also die Abläufe und Bedürfnisse aus dem Effeff. „Wir zogen erst vor vier Jahren nach Maintal. Da haben wir nette Kontakte gesucht,“ sagt Christina. Sie und ihre Familie sind inzwischen leidenschaftliche Boule-Fans.

Ab Mai soll es dann wieder losgehen und zwar donnerstags zwei- bis dreimal im Monat auf dem Platz der Hacienda. Da gibt es schöne schattenspendende Bäume, einen kleinen Gartenteich und die Möglichkeit, im Café Pinel Kaffee zu trinken. Die genauen Termine stehen bereits im Veranstaltungskalender. Dann, ran an die Wuz und alles Gute, Christina und Georg!